Klare Kommunikation statt ständige Korrektur

Beziehung statt Belohnungssystem


Leinenführigkeit ist keine Königsdisziplin. Sie ist Beziehung - mit klarer Kommunikation

Vielleicht hast du schon viel versucht. 

Vielleicht hast du schon viele Ratschläge gehört und Videos geschaut.

Und vielleicht spürst du trotzdem:

"So wie es ist, fühlt es sich für keinen von uns wirklich gut an." 

Genau hier beginnt meine Arbeit

.   .   .   .

Nicht mit Tricks. Nicht mit Ablenkung.
Sondern mit Verständnis, Klarheit und einer Kommunikation, die dein Hund wirklich versteht.

Was ich anders mache

Ich arbeite nicht direkt an den Verhaltensweisen, also an den Symptomen,

sondern an dem, was darunter liegt. An der Ursache.


Wenn dein Hund …

• an der Leine zieht oder pöbelt

• andere Hunde anbellt oder fixiert

• mit dem Fokus nicht bei dir ist

• nicht zur Ruhe kommt

• dich nicht ernst nimmt

• nicht alleine bleiben kann

… dann liegt es nicht am Hund sondern an dir.

Er zeigt dir kein Problem sondern eine Überforderung mit der Situation, die du leiten solltest.


Gemeinsam schauen wir:

• wie euer Alltag aufgebaut ist

• welche Verantwortungen dein Hund belasten

• wo er kontrolliert, weil er sich unsicher fühlt

• wo du – oft unbewusst – zu viel oder zu wenig führst



Wenn sich das Fundament verändert, verändert sich das Verhalten fast von selbst.

Für wen ist das?

Dieses Angebot ist für Menschen, die:

• ihren Hund lieben – und trotzdem immer wieder an Grenzen stoßen

• merken, dass reine Belohnung oder Ablenkung keine nachhaltige Veränderung bringt

• sich nicht mehr im Kreis drehen wollen

• bereit sind, selbst Teil der Veränderung zu sein

• sich nach Ruhe, Orientierung und echter Klarheit im Alltag sehnen

Vielleicht fühlst du dich müde vom ständigen "Üben" ohne echten Fortschritt.

Vielleicht spürst du, dass es nicht um noch mehr Technik geht – sondern um etwas Grundlegenderes.

Wenn du offen bist, genauer hinzuschauen, beginnt hier ein anderer Weg.


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Meine Haltung

Dein Hund wird ruhig, wenn er sich sicher fühlt. Und sicher fühlt er sich nur, wenn du die Verantwortung trägst.

Zu mir

Mein Name ist Chiara Arba.

Zur Hundetrainerin wurde ich durch meinen eigenen Hund Zorro, einen Tierschutzhund, bei dem ich merkte, dass ich mit klassischem Training nicht an den wirklichen Kern seiner Probleme gelangte. Ich wollte mehr verstehen – nicht nur Verhalten korrigieren, sondern die Ursachen dahinter erkennen und wirklich daran arbeiten.

Wie viele Hundehalter habe auch ich den Weg von Trainer zu Trainer gesucht, mich durch Videos informiert und vieles ausprobiert. Das Ergebnis war jedoch kein entspannterer Hund, sondern eher ein noch verunsicherterer und chaotischer Zustand.

Der entscheidende Wandel begann nicht bei meinem Hund, sondern bei mir selbst. Schritt für Schritt veränderte ich meine eigene Haltung, meine Kommunikation und meine Art, mit Zorro zu arbeiten. Erst dadurch konnten wir unsere Problemliste nach und nach gemeinsam auflösen.

In den letzten Jahren durfte ich viele Hunde begleiten, die oft als "schwierig" bezeichnet werden. Gleichzeitig arbeite ich mit Menschen, die bereits mehr für ihren Hund geben, als sie langfristig tragen können.

Mein Ziel ist es, Mensch und Hund dabei zu unterstützen, echte Klarheit, Sicherheit und eine verständliche Beziehung aufzubauen – ohne Druck, ohne Überforderung und mit Blick auf die Ursachen statt nur auf das Verhalten.

Was ich fast immer sehe:

Diese Hunde tragen Entscheidungen, die ihnen nie gehört haben.

Ich arbeite nicht mit festen Plänen.

Ich beobachte, lese, sortiere und sehe Zusammenhänge zwischen 

Alltag, Energie, Struktur und Beziehung.

Meine Aufgabe ist es, euch wieder auf eine Ebene zu bringen.

Wenn Herkunft eine Rolle spielt

In den letzten Jahren ist es für viele selbstverständlich geworden, 

einen Hund aus dem Auslandstierschutz aufzunehmen.

Der Wunsch zu helfen ist gross – und wertvoll.

Was dabei oft unterschätzt wird:

Viele dieser Hunde bringen Erfahrungen mit, die sie geprägt haben.

Ein Straßenhund musste selbst entscheiden, selbst regeln, selbst überleben.

Diese Selbstständigkeit verschwindet nicht einfach, nur weil er nun in einem Wohnzimmer lebt.

"Ich kann mich nur auf mich selbst verlassen"

Das hat dein Hund auf der Strasse gelernt.

Nicht jeder Hund passt problemlos in unseren Alltag.

Manche brauchen sehr klare Führung. Manche viel Geduld.

Und manche werden nie "einfach" – sondern immer charakterstark bleiben.

Ein Hund aus dem Tierschutz ist kein Dankbarkeits-Versprechen.

Er ist ein Lebewesen mit Geschichte.

Ich begleite besonders häufig Hunde mit starker Eigenständigkeit, Kontrollverhalten oder belastender Vorgeschichte.

Meine Arbeit setzt dort an, wo Entlastung beginnt: bei Struktur, Verantwortung und klarer Führung.


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